
Die größten Hersteller von Handballschuhen sind Adidas, Kempa, Hummel, Nike, Asics und Puma. Alle bieten sehr gute Handballschuhe. Teilweise haben sich schon Produktetraditionen herausgebildet. So hat die Firma Adidas die Serie Stabil sehr erfolgreich etabliert.
Kempa nimm ungewöhliche Namen für die Handballschuhe wie z.B. Challenge Kage, Attack Kage, Phantom Kage, Speed Kage, Control Kage, Midcut Kage und Absolut Kage. Die Handballschuhe vom Hummel haben im Allgemeinen keine auffallenden Namen (Indoor), aber das Design und die Farben sind auffällig.
Asics setzt auf die bewährte Gel-Technik bei den angebotenen Handballschuhen. Neben Adidas erkennt man auch bei Asics bereits am Handballschuh die Marke. Alle Hersteller haben Angebote von günstigen Handballschuhe bis hin zu teuren Handballschuhen mit neuesten Innovationen.
Auch die preiswerten Handballschuhe können ohne jede Bedenken gekauft werden, denn es sind meisten Modellreihen aus der Vorsaison. Was letztes Jahr noch sehr gut war, ist die Handballsaison immer noch gut. Die derzeit am häufigsten gewählten Handballschuhe sind folgende
Aber Outfit und Schuhe hin oder her. Das ist nicht der Grund, warum wir Weltmeister geworden sind. Unsere Jungs sind einfach gut und nicht zu schlagen. Wenn wir schon beim Fußball nicht bis zum Schluss jubeln konnten, ist dieser Erfolg doch ein angenehmer und äußerst zufrieden stellender Ausgleich.
Die steigende Popularität der Sportart Handball ist unter anderem auch in der Wettbranche erkennbar. Eine Umfrage unter den bekannten Wettanbietern ergab, dass Handball nach Fußball und Tennis bereits auf Platz drei der Beliebtheitsskala bei Sportwetten liegt. Die Buchmacher tragen diesem Umstand Rechnung und bieten mittlerweile eine durchwegs umfangreiche Auswahl an verschiedenen Handballwetten und sonstigen Wetten rund um den Handballsport an.
Die Geschichte vom Handball
Was viele aber nicht wissen ist, dass das Handballspiel seinen Ursprung bereits in der Antike oder auch bei den Römern hat. Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt wurden verschiedene Ballfangspiele gespielt.
Erst Anfang des 20. Jahrhunderts hat sich das eigentliche Handballspiel aus einem Zusammenschnitt von verschiedenen Ballspielen entwickelt. Der Berliner Oberturnwart Max Heiser entwickelte 1915 das "Torball-Spiel", das Mädchen und auch Frauen die Möglichkeit geben sollte, sich sportlich zu beweisen, so wie die Männer beim Fußball.
Zwei Jahre später wurde das Spiel in "Handball" umbenannt. Wiederum zwei Jahre später wurden die Spielregeln von Carl Schelenz geändert und weiterentwickelt und das Spiel somit auch den Männern wieder näher gebracht. Das Spiel wurde nun immer beliebter, so dass 1921 die ersten Meisterschaften ausgetragen werden konnten. Den nationalen Meisterschaften folgten natürlich auch die Länderspiele und Olympischen Spiele.
Aufgrund dieser Internationalität und weltweiten Interesses am Handball war es nun an der Zeit, die Spielregeln zu vereinheitlichen und offiziell festzulegen. Nach dem Krieg musste, wie so vieles, auch der Handball wieder neu starten. Erst drei Jahre nach Kriegsende wurden die ersten deutschen Nachkriegsmeisterschaften ausgetragen.
Bernhard Kempa war damals einer der bekanntesten und besten Spieler. Bernhard Kempa hat auch eine Sportartikelmarke ihren Namen zu verdanken, welche Sportartikel aller Art rund um den Handballsport anbietet. Selbst die deutsche Nationalmannschaft macht Kempa alle Ehre, denn sie wird komplett von dieser Marke ausgestattet.
Neben Kempa gibt es selbstverständlich auch noch einige andere Sportartikelmarken wie Adidas, Hummel und Asics, die Sportsachen für Handballer herstellen und vertreiben.
Bei Handball T-Shirts und Handball Hosen wird hier zum Beispiel eher großer Wert auf den Look und auf die Luftdurchlässigkeit gelegt, da die Spieler im wahrsten Sinne des Wortes doch sehr ins Schwitzen kommen. Bei den Handballschuhen rückt eher die Funktionalität in den Vordergrund, da die Handballspieler neben dem Ballzuwerfen doch recht viel laufen müssen.
Eine wichtige Rolle spielen hierbei die Gelenkschonung, gute Dämpfung, Tragegefühl, Belastbarkeit, Bewegungskontrolle, Stabilität und zu guter letzt natürlich auch das Design.